Ich kann mir aber schon vorstellen, dass es inbesondere im Cross Sinn macht. Durch die höheren Schaltkräfte arbeitet die Schaltung auch im extrem verdreckten Zustand besser und die Gänge sitzen einfach schneller. Ob man es wirklich braucht ist eine andere Frage.
Aber das Fotoalbum ist voll von Dingen die einen nicht wirklich schneller machen und trotzdem ziemlich teuer sind. Meiner Meinung nach gab es in den letzten Jahren dämlichere Neuerungen als die elektronischen Schaltungen. Es hat halt alles seine Vor- und Nachteile.
Dafür hat Nys aber Anfang der letzten Saison ganz schön häufig anhalten und die Kette wieder auflegen müssen. Mittlerweile ist das offensichtlich besser, aber damit hatte ich bisher auch mechanisch keine Probleme. Man muss halt nur den Umwerfer richtig einstellen und u.U. nen Kettenfang montieren.
das passt zu den erfahrungen die ich machen durfte, auch wenn es nur kurz war. aber für mich trotzdem total überflüssig. sparen an rahmen gewichten und dann so wieder gewicht ans rad zu bringen...
ich zitiere mich mal selbst " für mich persönlich ist ne elektrische gangschaltung, egal welcher hersteller, so überflüssig wie nen elektrischer korkenzieher. wer die beiden sachen nicht mechanisch bedienen kann, lässt besser das rad als auch den wein stehen ;)"
War mein Einsteigerbike mit Shimano Sora Schaltung und Rigida DP18 Felgen. Kampfgewicht: 11kg. Habs jetzt auf Campa umgerüstet, denn hergeben würd ich mein "erstes Rad" natürlich nie, zumal ich rein zufällig genau die richtige Geo gekauft habe.
ich sehe das eher als Stadtradkonzept ohne viel Firlefans ( dakommt bei mir eben der Techniker durch :p ).
Das Teil hat einen stolzen Preis. Das schreckt dann wieder ab.