Danke @Holgi_Hart
Man isst ganz normal, der Magen hat nur eine einzigste lebensnotwendige Funktion und das ist ein Eiweiß herzustellen mit dem der Darm B12 der Nahrung entziehen kann. Ich esse viele kleine Mahlzeiten, so ca. 8-12 pro Tag und esse langsam (gut gekaut ist halb verdaut). Es gibt wenig Lebensmittel die ich nicht Vertrage und einige die man als Magenpatient allgemein nicht mehr mag (rotes Fleisch). Natürlich eine Umstellungssache, aber ich denke in 2-3Jahren wird das rel. problemlos laufen. Viele Keime sollte das Essen nicht haben, da keine Magensäure mehr da ist. Cu
@h20 u. Gladiaotor123, Danke. Es war wirklich eine super Woche in Italien. Das Wetter hätte nicht besser sein können (und es soll ja noch länger so bleiben).
Den Reiz machen aus:
- die cleane Optik
- der gleichmässige Tretflow ohne Schaltvorgänge
- die verschiedenen Trittfrequenzen je nach Gelände
- das Abschätzen ob man die Steigung noch hochdrücken kann
- Trittfrequenztraining bei Bergabstrecken
- Krafttraining bei Bergaufstrecken
- bei meinem leider nicht das Gewicht, ist mein schwerstes Rennrad, da aus Stahl
Es sieht toll aus, minimalistisch.
Es putzt sich leichter.
Man muss damit die Dinge nehmen wie sie kommen ohne Abmilderung/Optimierung durch Schaltung.
@Holgi_Hart
Man isst ganz normal, der Magen hat nur eine einzigste lebensnotwendige Funktion und das ist ein Eiweiß herzustellen mit dem der Darm B12 der Nahrung entziehen kann. Ich esse viele kleine Mahlzeiten, so ca. 8-12 pro Tag und esse langsam (gut gekaut ist halb verdaut). Es gibt wenig Lebensmittel die ich nicht Vertrage und einige die man als Magenpatient allgemein nicht mehr mag (rotes Fleisch). Natürlich eine Umstellungssache, aber ich denke in 2-3Jahren wird das rel. problemlos laufen. Viele Keime sollte das Essen nicht haben, da keine Magensäure mehr da ist. Cu
Aber mal ganz indiskret -> wie isst man(n) OHNE Magen?
Zeig bitte mal `nen Foto von dem Neuen!
@ bikedoc
Deins mag zwar "schwer" sein, ist jedoch superschön anzuschauen!
Respekt und viel Spaß beim radeln noch.
- die cleane Optik
- der gleichmässige Tretflow ohne Schaltvorgänge
- die verschiedenen Trittfrequenzen je nach Gelände
- das Abschätzen ob man die Steigung noch hochdrücken kann
- Trittfrequenztraining bei Bergabstrecken
- Krafttraining bei Bergaufstrecken
- bei meinem leider nicht das Gewicht, ist mein schwerstes Rennrad, da aus Stahl
Es putzt sich leichter.
Man muss damit die Dinge nehmen wie sie kommen ohne Abmilderung/Optimierung durch Schaltung.
Das Rad habe ich übrigens nicht mehr, der Rahmen war mittlerweile zu verranzt.
Mein neues eingang-Rennrad hat diesen Rahmen als Basis:
http://www.fatbirds.co.uk/1772825/products/kinesis-racelight-t2-v3-road-audax-frame-grey.aspx