Nö. Ganz oldschool ohne Hilfsmittel. Ich hatte die ganz konkrete Vorstellung, dass mir der Schlüssel beim Aufschließen meines Rads verloren gegangen sein musste. Aber Neodymmagnet - gute Idee. Den merke ich mir mal für das nächste Mal vor. (Hoffentlich gibt es kein nächstes Mal.)
@Vito Leone Ja, sie hatte sich oberhalb des Grundes zwischen den Wasserpflanzen verfangen. Ich selbst habe den Verlust der Brille erst gemerkt als mich andere Badegäste darauf aufmerksam gemacht haben - vom Ufer aus haben sie dann Tauchanweisungen gegeben und mich verbal unterstützt. Mittlerweile hat sich meine Kurzsichtigkeit halbiert.
Ja, aber das Entscheidende ist doch: Du hast sie wieder zu Tage gefördert, oder etwa nicht? Es muss ja nicht immer alles einfach sein, was man tut. (Und bei einer Brille in einem See, ganz ehrlich, da wäre bei mir direkt Schluss gewesen. Nichts in der Welt würde mich zu einem Tauchgang bringen.)
In meinem Schlüsselfall fand ich es faszinierend, dass ich punktgenau an die Stelle zu fahren wusste, wo ich vermutete, dass ich am Vortag meinen Schlüssel verloren haben musste. Eine Suche nach einem Schlüssel im Schnee hätte ich mir schwieriger vorgestellt.
(Mir hat ein Autofahrer erst zuletzt erklärt, was für ein "Armleuchter" ich doch sei, dass ich bei diesem Wetter mit dem Rad fahren würde. Und dabei hatte ich angehalten, um ihm in der schneebedingten Engstelle die Vorfahrt zu schenken.)
Wir haben uns für "mal so mal so" entschieden und haben es der Glätte des Untergrundes überlassen, uns zu lotsen Ärger hatten wir keinen! Die Autofahrenden haben wahrscheinlich gedacht, wer bei DEM Wetter Rad fährt, mit dem ist nicht gut Kirschen essen, also Obacht!
Neodymmagnet nicht mitgeführt?
Ich selbst habe den Verlust der Brille erst gemerkt als mich andere Badegäste darauf aufmerksam gemacht haben - vom Ufer aus haben sie dann Tauchanweisungen gegeben und mich verbal unterstützt.
Mittlerweile hat sich meine Kurzsichtigkeit halbiert.
In meinem Schlüsselfall fand ich es faszinierend, dass ich punktgenau an die Stelle zu fahren wusste, wo ich vermutete, dass ich am Vortag meinen Schlüssel verloren haben musste. Eine Suche nach einem Schlüssel im Schnee hätte ich mir schwieriger vorgestellt.
(Mir hat ein Autofahrer erst zuletzt erklärt, was für ein "Armleuchter" ich doch sei, dass ich bei diesem Wetter mit dem Rad fahren würde. Und dabei hatte ich angehalten, um ihm in der schneebedingten Engstelle die Vorfahrt zu schenken.)
und nu ist schon fast alles wieder weg
Ärger hatten wir keinen! Die Autofahrenden haben wahrscheinlich gedacht, wer bei DEM Wetter Rad fährt, mit dem ist nicht gut Kirschen essen, also Obacht!