... aber es ist auch ein gewissen Maß an Ungewissheit, das da mitfährt und das einen Schlingern lässt, oder? Man hat ja wegen der Schneeschicht nur eine begrenzte Vorstellung, was da tatsächlich unten am Boden passiert. Leichte Neigung? Vielleicht ein kippeliger Stein? Ein dicker Stein? Ein rutschiger Stock? Ab einer gewissen Dicke der Schneeschicht ist das ja alles fein kaschiert, lässt einen aber im Zweifelsfall einen Abgang machen.
Irgendwie reicht mir schon das Packeis in meiner Trinkflasche, während ich darüber nachdenke wie um alles in der Welt mensch bei den Temps gekühlte Sachen zu sich nehmen kann?!
Und gut zu sehen, das Gleichgewicht halten wir auf dem Rad mit kleinen Lenkbewegungen, denn wegrutschen war da nicht, meistens ....
Und im Ernst: eine Form von Exhibitionismus oder Mitteilungsbedürfnis ohne Impulskontrolle? (mein Spiegel liegt heute wieder locker in der Hand)