Nein, im Ernst, kann ich verstehen, aber für ein Reinfinden in diese Verweildauer ist ein Rennen ja nun auch nicht der entspanteste Ort. Außerdem war es nur 'zu viel', weil Ihr/Du die 250/3000 noch vollkriegen musstet.
Schaden habe ich nicht genommen....klar, Popo und Rücken waren, na sagen wir mal vorsichtig, gereizt am Sa und So Ich bin und werde einfach kein Brevetler....alles jenseits von 10h im Sattel sind für mich nicht erstrebenswert...das habe ich nun wieder gemerkt.
@snowdriver weißt du eigentlich....oder bist du dir im Klaren WEN du hier abgelöst hast, wessen Nachfolger du bist, welche Ehre dir hier zu Teil wird 😳😳😳
@snowdriver meinst du das Schild oder die, in der Tat idyllische Gegend...Limburg und auch Valkenburg ist wirklich ein netter Winkel / Städtchen. @h20 es brauchte dafür aber dennoch meine ü80kg als Unterstützung um die physikalischen Gesetze der Schwerkraft davon zu überzeugen, dass sich das eine Pedal dem Boden nähert und das andere dann wie von selbst gen Himmel streckt....aber die 86kg konzentrierten sich in der Keutenbergphase KOMPLETT auf das Trittwerkzeug was nach unten gehen sollte....den komplizierten Bewegungsablauf muss man sich aber in extremer Zeitlupe (was trotzdem der Echtzeit entsprach) vorstellen. Was mit der ganzen Prozedur noch einher ging, war heftiges Keuchen und das ringen nach Luft. Aber während meiner...tja kann man es wirklich so nennen 🤷♂️...."Fahrt" erinnerte ich mich an ein kindliches Spiel von damals: Der Boden ist Feuer und den darf man mit den Füßen nicht berühren....und ich hab ihn bis oben nicht berührt...Allein das zählte und war für mich wie eine Siegesfahrt...ich fühlte mich oben an der Kuppe wahrscheinlich ähnlich wie Edmund Hillary und Tenzing Norgay auf 8848m ....ok vielleicht nicht ganz so
Schau dir Mal den Portofino von Baaglin an da machen sie das. Ich kenne das Thema von meinem Chapter2 TOA Rad.. das war ein unglaublicher Aufwand da alles durch den Lenker und dann durch den Rahmen zu fädeln🙈 es funktioniert aber optimal ist etwas anderes...
Stell Dir mal einen Rahmen mit verkleidetem Steuerrohr nach Art eines Cinelli Laser vor, nur halt mit modernem Vorbau: Darin wäre genug Platz und die Biegeradien müssten nicht enger sein, als neben den Bremshebeln am Lenker. Noch mehr Platz wäre hinter einem durchgehenden 1/1/8 Gabelschaft, der außermittig in einem 44er oder 48er Steuerrohr läuft, oder ein Steuerrohr, das nicht rund ist. Der zusätzliche Aufwand beim Steuersatz und den Zugführungen zählt da eigentlich kaum noch, der ist bei vielen modernen Konstruktionen sowieso schon hoch. Das müsste man halt mit einer sehr ausladenden Fortsatz am Vorbau kaschieren, aber es könnte sogar gut aussehen.
Nein, im Ernst, kann ich verstehen, aber für ein Reinfinden in diese Verweildauer ist ein Rennen ja nun auch nicht der entspanteste Ort.
Außerdem war es nur 'zu viel', weil Ihr/Du die 250/3000 noch vollkriegen musstet.
Ich bin und werde einfach kein Brevetler....alles jenseits von 10h im Sattel sind für mich nicht erstrebenswert...das habe ich nun wieder gemerkt.
https://fotos.rennrad-news.de/p/576249?in=potw
Und falls Fragen aufkommen: Alternativ-Physik ist voll im Trend
Und wie immer gilt: wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung oder so
😳😳😳
@h20 es brauchte dafür aber dennoch meine ü80kg als Unterstützung um die physikalischen Gesetze der Schwerkraft davon zu überzeugen, dass sich das eine Pedal dem Boden nähert und das andere dann wie von selbst gen Himmel streckt....aber die 86kg konzentrierten sich in der Keutenbergphase KOMPLETT auf das Trittwerkzeug was nach unten gehen sollte....den komplizierten Bewegungsablauf muss man sich aber in extremer Zeitlupe (was trotzdem der Echtzeit entsprach) vorstellen. Was mit der ganzen Prozedur noch einher ging, war heftiges Keuchen und das ringen nach Luft. Aber während meiner...tja kann man es wirklich so nennen 🤷♂️...."Fahrt" erinnerte ich mich an ein kindliches Spiel von damals: Der Boden ist Feuer und den darf man mit den Füßen nicht berühren....und ich hab ihn bis oben nicht berührt...Allein das zählte und war für mich wie eine Siegesfahrt...ich fühlte mich oben an der Kuppe wahrscheinlich ähnlich wie Edmund Hillary und Tenzing Norgay auf 8848m ....ok vielleicht nicht ganz so
Ein bisschen mehr Euphemismus: bei derartigen Steigungen kommt nicht mehr so viel Wind von vorne.
Noch mehr Platz wäre hinter einem durchgehenden 1/1/8 Gabelschaft, der außermittig in einem 44er oder 48er Steuerrohr läuft, oder ein Steuerrohr, das nicht rund ist. Der zusätzliche Aufwand beim Steuersatz und den Zugführungen zählt da eigentlich kaum noch, der ist bei vielen modernen Konstruktionen sowieso schon hoch.
Das müsste man halt mit einer sehr ausladenden Fortsatz am Vorbau kaschieren, aber es könnte sogar gut aussehen.