jou,jedenfalls eine oder zwei Federn.Entweder eine auf der linken Seite,die am Zylinder aufliegt und aber schmal baut.Wäre ganz gut,wenn sie dort auch am Zylinder befestigt ist- Bei dem schon vorhandenen Teil,das du im link zeigst,ist der zylinder zweigeteilt.was für ein aufwand in der fertigung.naja,der technische entwurf ist schonmal besser und baut auch kleiner:daumen:
Eine Feder? Ich denke man braucht zwei, die jeweils den nicht betätigten Hebel auf Zug halten. Die haben wir noch gar nicht angesprochen, brauchen tut man die auf jeden Fall(wie beim Teiler von problemsolvers).
Der leichte Nachteil des problemsolvers-Konzepts ist, dass in der belasteten Bewegung der innere Gleitkörper aus zwei Teilen besteht. Bei der Lösung hier wäre es einer(mit den angesprochenen ungelösten Problemen).
Da stimmen die Proportionen nicht!
Und nicht nur im Vergleich mit dem Original, das mir übrigens auch nicht gefällt, sondern einfach gar nicht.
Gummibereifte Kasperbude!
@Profiamateur
So wie du es meinst ginge es, so hat es pepperbiker aber nicht beschrieben. Und fragt man sich, wie viel Platz für dieses Klemmteil und vor allem für eine Klemmschraube o. Ä. bleibt. Ich habe aus Versehen so ein platzsparendes Klemmsystem entwickelt, hat bei einem 1,6mm Zug einen Durchmesser von 4,8mm(bleiben 1,2mm "Wandstärke"). Ist aber ziemlich aufwenidig und preislich nicht serientauglich.
Das Verkanten kann man wie EdO sagt durch einen längeren silbernen Zylinder vermeiden.
Je länger der wird, desto geringer die Reibungskraft.Das durch zwei Züge verursachte Moment wird durch einen größeren Hebelarm, der mitten durch den Zylinder geht geteilt(im im mathematischen Sinne).
Meiner Ansicht nach ist keine Verdrehsicherung notwendig, da alle Zugkräfte bereits zentrierend wirken: Jede geringe Verdrehung des silbernen Zylinders sorgt für einen Einzug, die Zugkräfte wirken diesem entgegen.