...reich ist eine Gesellschaft, wenn sie tolerant gegenüber anderen ist, man Schwächeren hilft und sich gegenseitig die Hand reicht....nicht in Euro und Dollar messbar...
Die Schere zwischen arm und (super)reich ging in den letzten Jahrzehnten immer weiter auf, allein deshalb bin ich für Umverteilung. Es wäre ein Anfang Kapitalgewinne so progressiv wie Einkommen zu besteuern und große Erbschaften ordentlich zu besteuern, da hinken wir in D nämlich im internationalen Vergleich hinterher.
Ich bin am überlegen die 11-fach Super Record 80 Jahre Edition zu verbauen.
Die Hyperons hab ich auch noch, da sind die Lager aber fertig
Sonst wäre das meine erste Wahl für den Aufbau
@Ecke
"Bitte auch nicht unterstellen, dass man der Unterschicht was wegnehmen muss um es an andere Bedürftige zu geben. Finanzierungsmöglichkeiten bestünden grds. einige-da bliebe genug für ALLE unterhalb und am Rande der Armutsgrenze"
Doch, das muss unterstellt werden. Denn die wachsende frustrierte Unterschicht wird immer schlechter von den "Finanzierungsmöglichkeiten" bezahlt und mit Subsistenzlöhnen düpiert bzw. abgspeist. Wertschöpfung und Staatsquote wurden ja schon genannt. Dieses "verdammte" Geld arbeitet nämlich nicht selbst im realen Sektor und nur von Geld wird niemand satt. Das ist nichts weiter als ein verbreiteter Irrglaube. Reich ist eine Gesellschaft, die kontinuierlich investiert und tatsächlich einen realen Mehrwert schafft, von dem auch einfache Arbeiter profitieren. Nicht eine die darauf setzt, ihn sogleich umzuverteilen, mit dem Verweis auf Reichtum und Ungerechtigkeit.
Flüchtlinge können theoretisch eine Investition sein, sind es aber nicht zwangsläufig. Bezüglich der "Verwertbarkeit" kann ja jetzt immer prima auf Claudia Roth verwiesen werden.
Ohmann ... immer diese Bilder...
Das Rad löst bei mir den absoluten Haben-Wollen-Reflex aus ... es ist mir nur viel zu teuer, da ich es im Winter dann doch nicht intensiv nutzen würde ... die Farbe auf der Alu-Variante und ich würde sofort zuschlagen
Bestehendes verbraten heißt nicht, Neues schaffen. Unabhängig davon kennt das Kapital tatsächlich keine Grenzen.
Wertschöpfung und Staatsquote sind zum Einstieg wichtige Begriffe. Von weit grundsätzlicherer Wichtigkeit als Umverteilungsprogramme.
@hornergeest:
Und von dem Kuchen Wohlstand geben wir kein Stück -äh Krümel- ab...
Bitte auch nicht unterstellen, dass man der Unterschicht was wegnehmen muss um es an andere Bedürftige zu geben. Finanzierungsmöglichkeiten bestünden grds. einige-da bliebe genug für ALLE unterhalb und am Rande der Armutsgrenze: http://boeckler.de/45361_45371.htm
Die Schere zwischen arm und (super)reich ging in den letzten Jahrzehnten immer weiter auf, allein deshalb bin ich für Umverteilung. Es wäre ein Anfang Kapitalgewinne so progressiv wie Einkommen zu besteuern und große Erbschaften ordentlich zu besteuern, da hinken wir in D nämlich im internationalen Vergleich hinterher.
Die Hyperons hab ich auch noch, da sind die Lager aber fertig
Sonst wäre das meine erste Wahl für den Aufbau
"Bitte auch nicht unterstellen, dass man der Unterschicht was wegnehmen muss um es an andere Bedürftige zu geben. Finanzierungsmöglichkeiten bestünden grds. einige-da bliebe genug für ALLE unterhalb und am Rande der Armutsgrenze"
Doch, das muss unterstellt werden. Denn die wachsende frustrierte Unterschicht wird immer schlechter von den "Finanzierungsmöglichkeiten" bezahlt und mit Subsistenzlöhnen düpiert bzw. abgspeist. Wertschöpfung und Staatsquote wurden ja schon genannt. Dieses "verdammte" Geld arbeitet nämlich nicht selbst im realen Sektor und nur von Geld wird niemand satt. Das ist nichts weiter als ein verbreiteter Irrglaube. Reich ist eine Gesellschaft, die kontinuierlich investiert und tatsächlich einen realen Mehrwert schafft, von dem auch einfache Arbeiter profitieren. Nicht eine die darauf setzt, ihn sogleich umzuverteilen, mit dem Verweis auf Reichtum und Ungerechtigkeit.
Flüchtlinge können theoretisch eine Investition sein, sind es aber nicht zwangsläufig. Bezüglich der "Verwertbarkeit" kann ja jetzt immer prima auf Claudia Roth verwiesen werden.
http://fotos.rennrad-news.de/p/400398
Die Laufräder sind ein wenig prollig zu so einem
spitzen Rahmen in titan.Hol Dir besser Campa.
Das Rad löst bei mir den absoluten Haben-Wollen-Reflex aus ... es ist mir nur viel zu teuer, da ich es im Winter dann doch nicht intensiv nutzen würde ... die Farbe auf der Alu-Variante und ich würde sofort zuschlagen
Wertschöpfung und Staatsquote sind zum Einstieg wichtige Begriffe. Von weit grundsätzlicherer Wichtigkeit als Umverteilungsprogramme.
Und von dem Kuchen Wohlstand geben wir kein Stück -äh Krümel- ab...
Bitte auch nicht unterstellen, dass man der Unterschicht was wegnehmen muss um es an andere Bedürftige zu geben. Finanzierungsmöglichkeiten bestünden grds. einige-da bliebe genug für ALLE unterhalb und am Rande der Armutsgrenze:
http://boeckler.de/45361_45371.htm