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Zwei haben keine Klingel am Lenker und fahren auf der falschen Seite. Insofern ist die Integration hier schon gut gelungen...
Was bringt eine(n) dazu, sich freiwillig in eine(n) HULK zu verwandeln?
Wenn du den "Zweck"(unklarer Begriff - als größten Zweck bei einem Hobby sehe ich den Spaß, hat jemand mehr Spaß am Bodybuilding als am Radfahren so ist Bodybuilding das eindeutig bessere Hobby - aber dies beruht auf meiner Definition von Zweck.) als qualitatives Merkmal siehst und Zweck anscheinend als das betrachtest was man - wo eigentlich? - verwenden kann, hast du nicht unrecht. Aber inwiefern ist es nun nützlicher Muskeln zu haben um damit Gewichte zu stämmen als Muskeln zu haben weil man sie schön findet? Wo liegt da ein "qualitativer Unterschied"?

Besteht auch ein qualitativer Unterschied zwischen Rad fahre um dünn zu werden, Rad fahren um Spaß zu haben und Rad fahren um Rennen zu gewinnen?
Ich sagte ja, das habe ich nicht gesagt. Ich habe lediglich davon gesprochen, dass ich einen qualitativen Unterschied zwischen Körperformung (Bodybuilding) und einer Sportart sehe. Den sehe ich im Zweck. Beim Gewichtheben sieht man vielleicht ähnliche Körper, aber sie dienen einem Zweck. Ich gehe selber in den Stemmkeller, weil Fahrradfahren nun mal nicht viel für den Oberkörper tut und ich keinen Bock auf Dysbalance habe. Sehr viel Spaß macht mir das nicht, aber natürlich kann ich mir vorstellen, dass es anderen Spaß macht. So what? Das habe ich ja auch nicht in Frage gestellt.
@AlexExtreme
"Wenn ich Fahrrad fahre, dann nicht, weil ich meinen Körper formen möchte, das ist ein Nebeneffekt, der (bei mir) gar nicht mal stark ausfällt, mir geht es um die Ausübung von Sport. Ich sehe ja auch etwas von meiner Umwelt, das ist Genuss."

Bedeutet: Radfahren ist Spaß, da "Ausübung von Sport" + sehen der Umwelt.

"Ich würde das ganz klar vom Studio-Pumpen unterscheiden wollen."

Und hier stellst du dem Radfahren das Pumpen gegenüber. Weswegen?

Weiteres Beispiel:

"Wenn die körperlichen Eigenschaften für einen Sport (!) irgendwie nützlich sind, ist das doch was anderes, als wenn man einfach nur Muskeln anhäuft, die im Grunde nutzlos sind. Von der Optik und Narzissmus mal abgesehen."

Über den Nutzen von Muskeln lässt sich streiten. Aber wie kommst du darauf dass die Muskeln das endgültige Ziel sind? Schonmal die Redensart "Der Weg ist das Ziel" gehört? Und wieso sind Optik und Narzismus nicht zu befriedigen? Sind das minderwertige Gefühle oder was?


Nope, das habe ich nicht behauptet, dass ist das, was du fälschlicher Weise in meine Worte interpretierst.
@Bikedoc,
macht 2,50 und ein Vesper.
@AlexExtreme
Grundlage deiner Meinung ist aber dass ihr das Training im Studio, oder wo auch immer sie trainiert, keinen Spaß macht. Halte diese Aussage aber für vollkommen absurd - würde sie keinen Spaß daran empfinden gäbe es hier nicht so viele Bilder zu sehen.
Und das ist eben deine Prämisse - du schreibst dem Radsport Spaß zu und Bodybuilding unterstellst du Langweiligkeit.

Keine Ahnung wie du zu der Meinung kommst - sie müsste dir dafür ja persönlich bestätigt haben dass ihr das keinen Spaß macht.
Mich überrascht das gar nicht. Solche Bilder dienen der Zurschaustellung. Und das was gezeigt wird, ist für viele Menschen nicht ästhetisch. Die Abwehrreaktionen kannst du dann hier nachlesen
Da gebe ich Dir allerdings Recht.
Aber beindruckend, was für einen Schreib - Flash solche Bilder verursachen
Dann hast du meinen Text vielleicht nicht richtig verstanden. Wenn die körperlichen Eigenschaften für einen Sport (!) irgendwie nützlich sind, ist das doch was anderes, als wenn man einfach nur Muskeln anhäuft, die im Grunde nutzlos sind. Von der Optik und Narzissmus mal abgesehen,
Hab 5 Jahre Rugby gespielt, da waren die " Beulen " schon von Vorteil.
Ich glaube, niemand will die positiven Effekte von Sport abstreiten. Aber es gibt einen unterschiedlich zwischen sportlichem oder meinetwegen athletischem Aussehen, und aufpumpten Körper. Wenn man mal ein paar Wochen nicht pumpt, zerfallen die Beulen nämlich ziemlich schnell wieder. Man braucht sie ja auch für nichts. Sie dienen keinem Zweck, außer der Optik. Sportlich und stark, die ganzen Vorteile des Sports, die hat man auch ohne Extrem-Körper. Wenn ich Fahrrad fahre, dann nicht, weil ich meinen Körper formen möchte, das ist ein Nebeneffekt, der (bei mir) gar nicht mal stark ausfällt, mir geht es um die Ausübung von Sport. Ich sehe ja auch etwas von meiner Umwelt, das ist Genuss. Ich würde das ganz klar vom Studio-Pumpen unterscheiden wollen.
besonders cool ist es sich in das system einzuhacken.... was mal so kaum ein problem darstellen sollte..
Weder Kraft - noch Zeitvergeudung. Man bekommt ein ganz anderes, neues Körpergefühl, viel bewußter. Man ernährt sich gesünder und fühlt sich wohler. Insofern kann von " Vergeudung " absolut keine Rede sein. So etwas entscheidet jeder für sich. Manche halten auch 150 km auf dem RR für reine Zeitvergeudung, und wir wissen es alle besser
also,nach längerem Hinschauen gefällt mir die Schaltung außerordendlich gut,der Preis ist hoch aber Campa ist ja noch teurer und nicht leichter trotz Carboneinlage.

Da die Kabel wegfallen,wird es in Zukunft noch leichtere Rahmen ohne Zuganschläge und Hülsen geben,wir können gespannt sein!

Besonders cool wäre es,wenn sich der Akku durch eine Fotozelle selber wieder auf-
lädt,Taschenrechner haben diese Technik schon seit 20 Jahren! Gruß Epi
Mir gefällt die unten links am besten.

Was für eine Kraft- und Zeitvergeudung!
Danke für die Wahl und an Texter Gladiator123.