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@Epi - wird schnell gesagt, stimmt aber so generell nicht. Da die Rahmenstähle meist schon eine Vergütung haben, ist das Materialgefälle zwischen Alu- und dem Stahl nicht mehr so groß.
Die Oberfläche der Alustütze ist (jetzt wieder umgangssprachlich) aufgeblüht, was mit der Beschädigung der Oxidschicht beim Einsetzen der Stütze leicht passiert und da es keinerlei chemisch neutrale Trennschicht gab (Montagemittel fast jeglicher Art), konnten Wasser und das Aluminium schön zeigen, wozu sie fähig sind, wenn Sie nur ausreichend lange ungestört wirken dürfen.
KONTAKT-KORROSION. Nennt sich das.

In echt.
@JNL das mit den alten Reifen ist keine schlechte Idee …
Zu gerne würde ich mal den Designern der Griffe über die Schulter schauen. Denn es braucht schon gehörig Aufwand und Geschick, wenn man a. keinen Lenkerbandknubbel unter den Hoods wickeln will und b. z.b. bei den meisten Shimano-Hoods keinen labernden, frei hängenden unteren Rand haben möchte.
Könnte gar nicht sagen, schon mal ein Rad (und Lenkerband) von DIR bewusst gesehen zu haben ... die meisten Bilder mit Dir auf Rädern sind irgendwie Tests
Gibt es eigentlich gar keinen Schrumpfschlauch für diese Montage: Züge am Lenker mit dem Schlauch überstülpen bis zum Hebel: 🙂🤓👌
Ich habe nur Wickelerfahrungen mit Campa bis 9-fach, da geht es gut. Aber das "Auskleiden" mit altem Lenkerband (machmal nehme ich auch alte Reifen für die Passform) kann man ganz nach Bedarf vornehmen. Irgendwann geht es natürlich ins Gewicht, . Ich habe manche Shifter/Lenkerkombis, die würden ohne die Maßnahmen richtig weh tun, z.B. an den von dir beschriebenen Kanten, aber auch der Übergang zum Lenker ist korrekturbedürftig. Entscheidend ist für mich immer, dass die Bremshebel im Unterlenker gut greifbar (Hebelweitenverstellung gibt es ja nicht immer) sind und trotzdem die Höcker weit genug nach oben stehen, um auf Abfahrten im Gelände ein gutes Gefühl zu geben, wenn dann der Übergang zu Lenker nicht passt, muss halt nachgepolstert werden. Fahren vor Optik.
....schön alles auf den Rücken hochwerfen . Lass es mal minimal trockener werden, dann spricht nichts mehr fürs MTB. Hab auch schon überlegt, für den Winter etwas mehr Profil nachzulegen, allerdings funktionieren die Noppen (bei mir WTB riddler) auf Schnee ganz gut.
So wie sich das angehört hat … bin ich über das "könnte" schon hinweg und kann langsam völlig ungehemmt …
Resümee: Die Reifen funktionieren nur unter Gravellaborbedingungen, und wenn es feucht ist, vermisse ich sofort die Traktion meines MTB. Aber kaum kommt Geradeaus und schon kann das Rad alles, was ich am Renner zuweilen vermisse.
Der Dreck könnte den Rahmen zerkratzen! Du solltest das Rad bei solchen Untergründen besser tragen!
@fuerdieenkel
Danke schön
Hatte schon 200 asphaltlose Kilometer Spaß damit.
...echt fein.
Viel Spaß damit...
Heir… da hattest Du mir doch bislang schon Erfahrungen voraus.
Und jetzt noch mehr - auf jeden Fall beste Wünsche von meiner Seite - ich schwör!
Bin im April wieder in meiner Heimat Wedel. Da stehen noch welche aus meinem Fuhrpark. Mach mal Bilder bei Gelegenheit.
Aber erst einmal heiraten.
Evtl. sehe ich einfach zu wenige Bilder von Deinen Rädern … 😜
Ich gebe nie Räder ab.
Hab sogar noch eines meiner ersten Villiger Räder. Kann/ will mich da nicht von trennen.
😃 Danke.
Und ja, unbedingt was in Sachen Räder unternehmen, aber keines der 'alten' abgeben bitte - wäre zu schade.
Bei den Anforderung, bleibt tatsächlich kaum was übrig. Umso mehr das daraus so ein Bike entstand. Klasse.
Und ich hab wieder einen Grund, mir ein neues Rad zu kaufen , frei nach dem Motto "... andere machen das doch auch."
DAS war mit echt wichtig und ich kann Dir sagen, das Teil ist groß

Ein kleiner Auszug an inzwischen (fast) unvereinbaren Faktoren:
- Optik
- Bremssattel Flatmount
- 100 / 142mm Achsstandard X12
- Dünne Sattelstütze
- Umwerferfähig (im Grunde nicht mehr vorgesehen - echt krass!)
- Wunschbefestigungspunkte
- Eingangspositionen der Züge und Leitungen
- Leitungsführung in der Gabel (Position/Winkel)
- Rahmenset im Budget

Das hat fast zwangsläufig zu diesem Rahmen geführt.
ABER: das was CD da in Asien schweißen lässt, ist teilweise schon schlimm (optisch).
Wenn ich es von meinen alten CDs nicht um Welten besser kennen würde, ließe sich auch sagen, dass in der Preisklasse heutzutage die Braterei bei allen Alurahmen recht fürchterlich ist (Cinelli fällt mir da spontan ein).

Allerdings darf man nicht vergessen, dass dieser Rahmen aus einem Komplettrad für 1100€ stammt. Dies ist dann der gleiche, wie er auch mit besserer Ausstattung für 3000€ verwendet wird.